Schlaraffenland – Festivalgoldstück Nr. 1

Früh aufgestanden, die zweite Tasse Kaffee vor der Nase, Arbeitsmodus an …da klopft plötzlich eine kleine Erinnerung an das vergangene Wochenende an mein Ohr.

Ich hab ja schon kurz damit geprahlt, mach das jetzt auch nochmal und werd es sicherlich noch öfter tun: Letztes Wochenende ging’s noch auf ein letztes Festival, bevor der Schalter auf Herbst gelegt wird, nämlich das Plötzlich am Meer. Neben allerliebsten Leuten, noch einmal viel Sonne (und ebenso viel Regen, aber psst!), Ostseebaden und viel Bier gab’s natürlich auch ständig Musik. Ich bin im Alltag nicht übermäßig musikinteressiert und vergesse tatsächlich sehr oft, überhaupt welche zu hören, darum war es umso schöner für mich, doch mal ein paar neue Schätze zu finden, die ich hier nach und nach kurz vorstellen werde.

Dank der anklopfenden Erinnerung wird das nun nicht chronologisch passieren, sondern eher so nach Gefühl. Und heute ist eindeutig Schlaraffenlandtag!

Zu Electronic Swing Orchestra kann ich – Hallo musikalisches Desinteresse! – tatsächlich auch nicht mehr sagen, als dass sie aus Berlin kommen und ihre Musik auch außerhalb des Schlaraffenlands ziemlich fetzt. Reinhören!

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